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Evangelische Religionspädagogische Zusatzausbildung der Ketteler - La Roche - Schule mit Unterstützung der EKHN


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Evangelische Religionspädagogische Zusatz-Ausbildung an der Ketteler-La Roche-Schule, Oberursel

Was ist eine religionspädagogische Zusatz-Ausbildung (RPZA)?

Im Rahmen der Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin / zum staatlich anerkannten Erzieher bietet die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau an der Ketteler-La Roche-Schule begleitend zum Berufsanerkennungsjahr eine ein-jährige Ausbildung in evangelischer Religionspädagogik an.

In dieser Ausbildung können Sie Ihre eigenen religiösen Fragen und Standpunkte klären, religionspädagogische Kompetenz erwerben und Ansätze religionspädagogischen Handelns für Ihre Berufspraxis entwickeln.

 

Ziele der religionspädagogischen Zusatz-Ausbildung

  • die eigenen religiösen Erfahrungen, Fragen und Einstellungen wahrnehmen,  verstehen und weiter entwickeln,

  • eine Sprach- und Kommunikationsfähigkeit für die eigene Religiosität und den Glauben entwickeln,

  • die religiöse Dimension im Leben der Kinder, im Zusammenleben und im Alltag einer Einrichtung sehen, aufgreifen und erlebbar machen,

  • ein Gespür, sowie Bewusstsein und Sicherheit der eigenen Rolle im religionspädagogischen Handeln entwickeln,

  • didaktisch-methodische Ansätze religionspädagogischer Arbeit kennenlernen und in ihrer Umsetzung erproben,

  • Kenntnisse der biblisch-christlichen Religion und anderer Religionen vertiefen und Möglichkeiten der interreligiösen Begegnung wahrnehmen

 

Inhalte der religionspädagogischen Zusatz-Ausbildung

Die Ausbildung orientiert sich inhaltlich an der Situation und dem Bedarf der Erzieherinnen und der Kinder, mit denen sie arbeiten. Mögliche Themen der Ausbildung:

  • Religiöse Sozialisation (Was ist mir heilig? Wer ist Gott für mich?)

  • Die religiöse Dimension im Alltag der Einrichtung

  • Die Religion der Kinder

  • Religiöse Orte, Zeiten und Rituale

  • Feste im Kirchenjahr (Weihnachten, Ostern oder Pfingsten)

  • Interreligiöse Erziehung

  • Erzählen biblischer Geschichten

  • Rel.päd. Angebote planen, vorbereiten, durchführen und reflektieren

  • Rel.päd. Arbeiten in nicht-kirchlichen Einrichtungen

 

Organisation der Religionspädagogischen Zusatz-Ausbildung

Die Leitung der Ausbildung hat Joachim Dietermann. Er ist Pfarrer für religionspädagogische Beratung und Fortbildung im Fachbereich Kindertagesstätten der Evangelischen Landeskirche.
Die Ausbildung ist gegliedert in drei Blockveranstaltungen an Wochenenden und in vier ganze Freitage. Ferner gehören dazu ein schriftlich ausgearbeitetes religionspädagogisches Projekt, Besuch und Reflexionsgespräch in der Einrichtung, die Vorbereitung und Gestaltung des Abschluss-Gottesdienstes und das Kolloquium am Ende der Ausbildung.

 

Voraussetzungen und Leistungsnachweise

Man muss weder bibelfest noch fromm sein, um diese Ausbildung zu machen. Aber erforderlich sind die eigene Neugier und Suche, die Bereitschaft, sich persönlich einzulassen und das Interesse an den wichtigen persönlichen, existentiellen Lebensfragen und ihrer religiösen Dimension.

Außerdem sollte das Berufspraktikum möglichst in einer christlichen Einrichtung absolviert werde.

Als Leistungen sind zu erbringen:

  • die Präsenz und Mitarbeit bei allen Kurs-Veranstaltungen

  • das Planen, Durchführen und Dokumentieren eines religionspädagogischen Angebots

  • ein Reflexionsgespräch mit dem Kursleiter

  • die Mitarbeit bei der Durchführung des Abschlussgottesdienstes

  • die erfolgreiche Teilnahme an der Abschluss-Prüfung, dem Kolloquium

 

Entscheidungshilfen oder „Wozu sollte man sich das antun?“

  1. Es ist eine Chance, den eigenen existentiellen und religiösen Fragen in einem geschützten und vertrauten Raum nachgehen zu können.

  2. Man kann dabei in unserer Religion den Schatz an Erfahrungen, Geschichten und Bildern für gelungenes Leben neu entdecken und für sich erschließen.

  3. Man kann herausfinden, wozu Kinder Religion brauchen, und lernen, die religiöse Dimension in der Kindersituation wahrzunehmen, aufzugreifen und zu gestalten.

  4. Man erwirbt ein Zertifikat für die religionspädagogische Zusatz-Ausbildung von der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau und der Schule und damit fast schon die „Eintrittskarte“ für eine Stelle in einer kirchlichen Einrichtung.

 

Information und Kontakt:

 

Evangelischer Regionalverband Frankfurt am Main
Fachbereich II - Diakonisches Werk für Frankfurt am Main
Arbeitsbereich Kindertagesstätten
Kurt-Helmuth Eimuth
Kurt-Schumacher-Straße 31, 60311 Frankfurt

 

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